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Zigarren aus Kuba

Den Lobgesang auf kubanische Zigarren anzustimmen, ist für den erfahrenen Aficionado gleichbedeutend mit der berühmten Redensart, Eulen nach Athen zu tragen. Sie gelten als die besten Zigarren der Welt, wenngleich aber auch der ausgewiesen Zigarren-Aficionado einräumen muss: De gustibus non est disputandum und andere Zigarrenländer haben auch schöne Töchter.

 

Kubanische Zigarren - Der Mythos

Und schließlich gibt es keinen Superlativ ohne eine kleine Einschränkung. Denn viele Zigarren aus Kuba sind wie ein gereifter, gehaltvoller Bordeaux. Die Aromen sind facettenreich, der Körper voluminös und wer zuvor nur leichte Trollinger bevorzugte, wird sich beim Genuss eines Mouton Rothschild plötzlich auf einem anderen Planet wähnen. Dabei gibt es auch unter den Havannas vorzügliche milde kubanische Zigarren wie beispielsweise die El Rey del Mundo Choix Suprême, die perfekt zum Einstieg in die Havanna-Welt geeignet sind.

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Zigarren aus Kuba haben eine lange Tradition

Es hätte nicht viel gefehlt und der heutige Aficionado dürfte nur eine einheitliche kubanische Zigarre rauchen, denn die egalisierende kubanische Revolution unter Fidel Castro war an Vielfalt nicht interessiert. Die Legende sagt, dass Che Guevara seinen Kampfgenossen Fidel Castro ermahnte, die vielen Zigarrenmarken nicht verschwinden zu lassen und der damals noch bekennende Zigarrenraucher ließ sich überzeugen. 1968 beauftragte er den europäischen Zigarren-Guru Zino Davidoff, für frischen Wind zu sorgen. Davidoff dufte fortan unter eigenem Namen Zigarren auf Kuba rollen lassen und dies hatte auch eine Sogwirkung auf die etablierten alten kubanischen Zigarrenmarken. Die „Ehe“ zwischen Davidoff und Kuba hielt bis 1988, die Kubaner hatten erkannt, welches Potenzial, auch in wirtschaftlicher Hinsicht, in der Herstellung und Vermarktung von Havannas als kubanische Zigarren steckte und übernahmen das Geschäft komplett. Eine Vorstufe auf dem Weg zur Selbständigkeit war die Lancierung der Marke Cohiba. Bereits 1964 hatte sie das Licht der Welt erblickt, zunächst als persönliche Zigarre des Máximo Liders, sodann mit einem Davidoff-Ring, aber lange Zeit nur Castro und seinem persönlichen Umfeld vorbehalten. Ungewollt wurde alleine durch diese künstliche Verknappung ein Mythos geschaffen, der dann erst 1982 der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Die erste postrevolutionäre Zigarre aus Kuba und damit kein ganz unwichtiger Schritt, denn Exil-Kubaner hatten in den USA erfolgreich vor Gericht ihre alten kubanischen Markenrechte eingeklagt, so dass eine Hoyo de Monterrey auch in Honduras gerollt wird. Das ärgerte die Kubaner natürlich und dann kam eine neue kubanische Zigarrenmarke, deren Rechte sie exklusiv schützen konnten, gerade recht.

 

Die besten Tabakfelder für den einzigartigen Geschmack der kubanischen Zigarren 

Die besten Tabakfelder Kubas liegen übrigens in der Region Vuelta Abajo und dort ist die Provinz Pinar del Rio weltbekannt. Aber beispielsweise auch in den Regionen Oriente und Remedios wird Tabak angepflanzt. Angeblich rauchen die Kubaner selber mehr Havannas als sie exportieren, wobei aber die Tabake der Exportzigarren ausschließlich aus Vuelta Abajo stammen.












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